
In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Spiel setzte sich die HSG Zwehren/Kassel II knapp mit 28:27 gegen den TuSpo Waldau II durch. In einem engen Schlagabtausch mit wechselnden Führungen gelang es keiner Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen. Am Ende war es die starke kämpferische Leistung in den letzten Minuten, die den Gastgeberinnen den Sieg sicherte.
Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams phasenweise gute Defensivleistungen zeigten, jedoch auch immer wieder technische Fehler im Angriff den Spielfluss hemmten. Mal hatte Zwehren die Oberhand, mal übernahm Waldau die Führung – jedoch ohne, dass sich eine Mannschaft einen deutlichen Vorsprung erspielen konnte. So ging es mit einem 15:15-Unentschieden in die Halbzeitpause.
Auch in der zweiten Hälfte blieb die Partie umkämpft. Beide Teams lieferten sich einen anhaltenden Schlagabtausch, in dem weiterhin keine Mannschaft dominieren konnte. Erst in den letzten fünf Minuten könnte sich die HSG Zwehren/Kassel II durch eine beeindruckende Energieleistung einen knappen Vorsprung erarbeiten, den sie bis zum Schlusspfiff verteidigten.
Am Ende steht ein glücklicher, aber verdienter 28:27-Heimsieg für die Zwehrener Damen. Trotz der vielen technischen Fehler hat die Mannschaft in den entscheidenden Momenten die nötige Konzentration und Entschlossenheit bewiesen. Mit dieser kämpferischen Einstellung kann die HSG Zwehren/Kassel II selbstbewusst in die nächsten Spiele gehen.
