Am Sonntag, den 15.09. bestritten die 2. Damen der HSG Zwehren/Kassel ihr erstes Spiel in der Bezirksoberliga gegen den SVH Kassel.
Bis zu diesem ersten Spiel hatten die Zwehrener Mädels eine lange und intensive Vorbereitungsphase hinter sich. Die Vorbereitung begann mit der geschlossenen Team-Entscheidung, den durchaus überraschenden Aufstieg in die Bezirksoberliga durchzuziehen. Dieser Entscheidung folgten unerwartete Abgänge einzelner Leistungsträgerinnen und erfreulicherweise auch Neuzugänge. So konnten wir einen stabilen Grundkader aufbauen und sind aktuell noch an weiteren Spielerinnen dran.
Aufgrund von Krankheit gingen wir mit einem kleineren Kader beim SVH hochmotiviert und dem Hunger auf zwei Punkte an den Start. Die Partie war insgesamt eine Partie auf Augenhöhe und die 2. Damen der HSG Zwehren/Kassel konnten beweisen, dass sie in der Bezirksoberliga definitiv mitmischen können! Das Endergebnis war zahlenmäßig mit 34:26 dennoch enttäuschend.
In der ersten Halbzeiten bewiesen die HSG Zwehren/Kassel II ihre Abwehrstärke. Nach durchwachsenen ersten 8 Minuten Spielzeit konnten sich die 2. Damen von einem 5:2 Rückstand ins Spiel kämpfen und führten in der 23. Minute zwischenzeitlich mit einem Tor (11:12). Die letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit waren dann leider von technischen Fehlern im Angriff geprägt, welche die Spielerinnen der SVH Kassel gekonnt nutzten und bis zur Halbzeitpause eine Führung von 19:16 ausbauten.
Mit dem Ziel, vorne die technischen Fehler zu verringern und die Chancenverwertung zu erhöhen und hinten die Abwehrleistung hochzuhalten, ging es in die 2. Halbzeit. Auch in der 2. Halbzeit war die Abwehrleistung gut, aber unsere technischen Fehler im Angriff und zu langsames Rückzugsverhalten haben uns zu viele leichte Gegentore gekostet.
Aus diesem Spiel gehen wir mit einigen konkreten Punkten, die wir im Training angehen, wie beispielsweise Reduzierung von technischen Fehlern, eine konsequentere und aggressivere Abwehr und schnelleres Rückzugsverhalten.
In den nächsten Spielen gilt es, von Beginn an selbstbewusst aufzutreten, weil wir uns spielerisch den Aufstieg verdient haben und wir in der Bezirksoberliga unseren Gegnerinnen durchaus auf Augenhöhe begegnen können.




