Liebe Mitglieder, Fans und Sponsoren,
ein Jahr voller Teamgeist, packender Spiele und unvergesslicher Momente liegt hinter uns. Ihr alle – ob auf dem Spielfeld, in der Halle oder im Hintergrund – habt unseren Verein mit eurer Leidenschaft und Unterstützung einmal mehr zum Strahlen gebracht.
Dafür sagen wir von Herzen Danke! Unser besonderer Dank gilt auch unseren Sponsoren, die uns erneut großartig begleitet haben. Wir laden euch herzlich ein, ihre Angebote zu nutzen und diese wertvollen Partnerschaften zu stärken – sie sind ein wichtiger Teil unseres Erfolgs.
Für 2025 wünschen wir euch Gesundheit, Glück und viele sportliche Erfolge. Lasst uns mit voller Energie ins neue Jahr starten und gemeinsam neue Highlights erleben!
Auf ein starkes Jahr und eine weiterhin erfolgreiche Saison!
Mit sportlichen Grüßen
Eure HSG Zwehren Kassel



Am dritten Advent (Sonntag, 16.12.24) stand unser letztes Spiel der Hinrunde bevor. In der Sporthalle in Oedelsheim hieß es am Sonntagnachmittag: Tabellenzweiter gegen den Tabellendritten. Zu diesem Zeitpunkt standen wir mit den Damen aus Wesertal Punktgleich dar, hatten jedoch das schlechtere Torverhältnis, sodass wir uns mit dem 3. Platz begnügen mussten. Unser Ziel war es für dieses Spiel, den Sieg zu holen, mit zwei Punkten in der Tasche und dem 2. Tabellenplatz in die Weihnachtspause zu gehen. Sicherlich war uns bewusst, dass wir vor einer schweren Aufgabe standen. Trotz einiger neuer Gesichter bei der HSG Wesertal, kannte man doch einige Spielerinnen aus den vergangenen Serien und war vor den gezielten Rückraumwürfen gewarnt. Außerdem wussten wir um das lautstarke Publikum, welches Wesertal zu einer heimstarken Mannschaft macht. Bisher hatten die Gastgeberinnen zu Hause noch keine Niederlage hinnehmen müssen. Dementsprechend angespannt waren wir vor dem Spiel. Hinzu kam, dass uns eine Krankheitswelle plagte. Majken Appel fiel für dieses Spiel aus und unsere einzige Außenspielerin Vanessa Jopp hatte die Woche mit Krankheit zu kämpfen. So reisten wir mit zehn Feldspielerinnen und einer Torhüterin nach Wesertal. Doch unser Wille war umso größer: Wir wollten alle füreinander kämpfen und ein letztes Mal (vor der Pause) alles geben.